Geschichte und Entstehung des Heilpulsierens
Ich möchte die Entstehung des Heilpulsierens mit meiner persönlichen Geschichte verknüpfen, denn jede neue Erkenntnis, die ich gewonnen habe, floss während der letzten Jahre in das Heilpulsieren mit ein und hat so diese Selbstheilungstechnik immer mehr verwandelt und bereichert.
EFT
2005 begegnete mir EFT (Emotional Freedom Techniques). EFT basiert darauf, bestimmte Sätze zu sprechen, während eine vorgegebene Sequenz von Akupunkturpunkten geklopft wird. Das wird auch Klopfakupressur genannt. EFT befreit von negativen Gefühlen und bringt die Energie in den Meridianen wieder zum Fließen. Dies geht schnell, bedarf keiner großen vorhergehenden Diagnose und kann daher auch leicht von Laien angewendet werden. EFT wurde von Gary Craig entwickelt. Bei regelmäßiger Anwendung konnten sich Menschen mit schweren chronischen Krankheiten selbst heilen und erstaunliche Verbesserungen erleben, von denen sie nie zuvor gewagt hatten zu träumen.
Nachdem ich die ersten guten Erfolge bei mir selbst verbuchen konnte, habe ich mich intensiv mit EFT beschäftigt und es teilweise auch bei meinen Klienten angewendet. Die Ergebnisse waren beeindruckend, aber es gab auch Vorbehalte und Dinge, die mir nicht gefielen oder entsprachen. Also wandelte ich einiges ab, und es entstand eine Therapie, die ich Heilpulsieren nannte. Mit dieser Therapie arbeitete ich auch erfolgreich an mir selbst, nachdem ich einen Unfall hatte, 3 Wochen im Krankenhaus lag und mehrere Monate nicht laufen durfte.
Das Problem war nur, ging es mir besser, dann hörte ich mit dem Klopfen wieder auf. Auch Freunde und Klienten konnten ihre Begeisterung für die Selbstheilungsmethode, die ich ihnen vermittelt hatte, nur kurz aufrecht erhalten. So geriet EFT und meine Abwandlung, das Heilpulsieren wieder in Vergessenheit, bis ich erneut ins Krankenhaus zu einer Operation musste. Ich klopfte im Voraus alle Ängste und benötigte trotz mehrstündiger Operation nur direkt nach dem Eingriff 2 mal Schmerzmittel. Ich verzichtete auf weitere Medikamente und klopfte unverdrossen, arbeitete aber auch noch mit anderen geistigen Heilmethoden, mit Homöopathie und Schüsslersalzen. Mir ging es den Umständen entsprechend blendend. Also war ich natürlich so begeistert von meinem Heilpulsieren, dass ich 2007 begann, ein Buch darüber zu schreiben.
EmoTrance
Im Zuge meines Buchprojektes wollte ich alles über EFT erfahren und las jedes marktführende Buch darüber und alle möglichen verwandten Themen. Dann begegnete mir in einem EFT-Buch EmoTrance, das mich gleich ansprach. Also besorgte ich mir das Standardwerk über EmoTrance von Dr. Silvia Hartmann, der Begründerin dieser Selbstheilungstechnik. Bei EmoTrance ist ebenfalls die Arbeit am Energiekörper die Grundlage, aber es gibt viele Unterschiede zu EFT:
Die Energie fließt nicht nur durch die festgelegten Energiebahnen, auch Meridiane genannt, die aus der Akupunktur bekannt sind, sondern jede Energie hat ihre eigene Energiebahn, und diese ist ganz individuell. Deswegen gibt es natürlich auch keine Punkte, die zu klopfen sind.
Das Spüren der Blockade, sowie deren Auflösung wird durch Konzentration auf die Körperstelle, an der die Blockade sitzt, durchgeführt, indem die Blockade als Eis visualisiert wird, dass durch warmes Wasser weggeschmolzen wird, um dann irgendwo den Körper zu verlassen. Es ist quasi eine Form der Selbsthypnose, wobei keinerlei Trance-Einleitung notwendig ist.
Mit Hilfe von EmoTrance wurde mir klar, wie wichtig Energiefluss ist, und dass Energie immer fließen will, denn dies ist ja der Urzustand von Energie. Ich verstand, dass es mir jederzeit selbst möglich ist, Energieblockaden wieder aufzulösen, indem ich die Absicht ausspreche, das Heilung geschieht.
Das Körpergefühl-Pulsieren, das du im Buch finden wirst, ist meine Heilpulsieren-Variante des EmoTrance und für alle geeignet, die gut ihren Körper spüren können.
Noch eine Besonderheit wurde mir durch EmoTrance klar: Es gibt keine gute und schlechte Energie, Angst und Zweifel sind also nicht schlecht. Beides ist einfach blockierte Energie, und wenn ich sie zum Fließen bringe, dann entsteht daraus immer etwas Gutes und Angenehmes. Dies hat mein Energieverständnis revolutioniert, da ich bis dahin in dunkle, schlechte Energien und helle, gute Energien eingeteilt hatte. Die schlechten Energien mussten bekämpft, aufgelöst oder umgewandelt werden, denn diese verstand ich damals noch als krankmachend. Also hatte ich Dunkles möglichst vermieden, manchmal machte es mir auch Angst.
Die neue Sicht der Dinge, die mir durch Dr. Silvia Hartmanns Genialität erschlossen wurde, ist von außen betrachtet nicht viel anders als die mir bisher bekannte, denn es gibt ja immer noch blockierte und fließende Energie, es gibt also immer noch eine Einteilung. Der Hauptunterschied ist für mich der, dass jetzt die Energie die gleiche ist, dass es nur die Unterscheidung des Energieflusses gibt, die Energie selbst aber nicht böse oder schlecht ist und ich vor ihr auch keine Angst haben muss.
Dies entspricht natürlich auch dem spirituellen Wissen, dass alles eins ist und alles aus der gleichen Quelle kommt. Selbst die Quantenphysik hat inzwischen bewiesen, dass alles aus dem gleichen Urstoff gemacht ist und nur unterschiedliche Zustände hat, egal ob es Materie ist oder Energie.
Und dann gibt es für mich noch weitere entscheidende Unterschiede zur Arbeit vieler Energiearbeiter oder Geistheiler:
Es besteht bei EmoTrance keinerlei Abhängigkeitsverhältnis zum Therapeuten, ebenfalls steht der Klient nicht unter dem Therapeuten und kann sich bei Problemen ab jetzt selbst helfen, da er seine Intuition gestärkt hat und gelernt hat, selbstständig Handwerkszeug zu gebrauchen. EmoTrance ermächtigt den Klienten, sich selbst zu heilen und die eigene Vollkommenheit wiederherzustellen.
So ist EmoTrance eine Heilmethode, die meines Erachtens zur jetzigen Schwingung dieser Zeit wunderbar passt, denn sie übergibt jedem Einzelnen wieder selbst die Verantwortung, dafür zu sorgen, glücklich und gesund zu sein.
Das durch EmoTrance neu erworbene Wissen und Verständnis von Energie habe ich dann natürlich in meine Variante des EFT, die ich Heilpulsieren nannte, integrieren wollen. Dies war ein großes Stück Arbeit und stagnierte erst mal, da sich die beiden Richtungen für mich nicht miteinander vereinen ließen. Also habe ich das Heilpulsieren ruhen lassen, um mich auf EmoTrance zu konzentrieren. Diese Phase war sehr fruchtbar, denn so konnte ich in die Tiefen von EmoTrance eindringen.
Mit Hilfe von EmoTrance habe ich die letzten bisher unheilbaren Folgen meines Unfalls heilen können, so dass ich ab dieser Zeit wieder schmerzfrei laufen konnte und auch längere Wanderungen möglich wurden.
Hypnose
Im Gegensatz zu mir hatten manche meiner Klienten auch mit EmoTrance teilweise große Probleme. Viele konnten die Stelle der Energieblockade nicht finden oder sie nicht auflösen, weil sie viel zu sehr im Verstand waren. Nun entstand für mich die Frage, wie bringe ich meine Klienten in einen so entspannten Zustand, dass sie ihre Energiearbeit optimal durchführen können, ohne dass ihr Verstand sie daran hindert, ihrer Intuition zu folgen? Also lernte ich Hypnose. Das war der richtige Weg und nun hatte ich eine tolle Therapie für die Praxis, nämlich EmoTrance in Kombination mit Hypnose.
Leider hatten meine Klienten nun wieder nichts, was sie zu Hause alleine anwenden konnten, denn die wenigsten wollten lernen, sich alleine in einen Trance-Zustand zu bringen. Das selbstständige Arbeiten halte ich aber, wie gesagt, für notwendig, da die Klienten die Verantwortung für ihren Heilungsprozess übernehmen müssen und es hilfreich ist, wenn sie die Möglichkeit haben, sich selbst zu helfen.
Warum nun führe ich die Hypnose hier als wichtiges Element fürs Heilpulsieren auf? Weil ich natürlich viel über die Sprache des Unterbewusstseins durch diese Ausbildung gelernt habe und dieses Wissens in der Aktivierung des Wundercodes umsetzen konnte. So ist das Heilungsprogramm „Reise zur Welt der allumfassenden Liebe“ eine Mischung aus Hypnose und Meditation, die sogar beim Lesen und noch viel mehr beim Hören der CD in eine leichte Trance versetzt.
BSFF
Bald schon sollte das Heilpulsieren aus seiner Warteschleife erlöst werden, denn mir begegnete BSFF (Be Set Free Fast) und brachte die Sache wieder ins Rollen. Dr. Larry P. Nims ist ein klinischer Psychologe und hatte auch viele Jahre mit EFT gearbeitet, bis ihm eine der genialsten Ideen kam, die mir bezüglich Heilung je offenbart wurde: Er erkannte, dass das Klopfen der Akupunkturpunkte beim EFT eine Art Auslöser ist, der das Unterbewusstsein aktiviert, Blockaden selbstständig zu heilen und aufzulösen.
Also machte Dr. Larry P. Nims Versuche, Wörter als Auslöser zu benutzen. Er programmierte dieses sogenannte Schlüsselwort oder Codewort in das Unterbewusstsein ein, um dem Unterbewusstsein gezielte Anweisungen zu geben, die es künftig ausführen soll. Im Anschluss an diese Programmierung wurden Sätze zu dem Problem, das bearbeitet werden soll, formuliert und unmittelbar danach das Codewort gesprochen .
Diese Technik wird BSFF genannt, was soviel bedeutet wie: „Schnell befreit sein." Dr. Larry P. Nims hat damit so überragende Erfolge, dass er nur noch BSFF anwendet.
Die für mich erstaunlichste Erkenntnis von BSFF ist, dass das Unterbewusstsein direkt in den Heilungsprozess mit einbezogen wird, indem es angewiesen wird, selbst etwas zu tun. Das Unterbewusstsein heilt sich also selbst und übernimmt auch selbst die Suche nach Blockaden und deren Auflösung. Ein riesiger Erkenntnisschritt!
Bisher kannte ich das Unterbewusstsein nur als den Speicher aller hemmenden und blockierenden Glaubensätze, daher musste ich, um mich erfolgreich zu heilen, mein Unterbewusstsein umprogrammieren. Problematisch ist allerdings: Was weiß ich, also mein Bewusstsein, von meinem Unterbewusstsein? Gar nichts, sonst hieße es ja nicht so! Es ist folglich unmöglich, dass mein Bewusstsein mein Unterbewusstsein umprogrammiert. Das funktioniert nur über Auslöser oder in der Trance, denn dann gibt es eine gute Kommunikation zwischen den beiden Ebenen. Auslöser oder sogenannte Anker können z.B. das Sprechen oder Denken bestimmter Wörter, das Klopfen von Akupunkturpunkten, Gesten usw. sein. Da ich das Klopfen nie wirklich mochte und dies einer der Punkte war, die ich beim Heilpulsieren - EFT einerseits als überflüssig empfand, andererseits aber keine Alternative wusste, kam mir das Wörter-Sprechen natürlich sehr entgegen.
Nun endlich hatte ich das fehlende Stückchen zwischen Heilpulsieren und EmoTrance gefunden: die Miteinbeziehung des Unterbewusstseins und das Arbeiten mit Worten als Auslöser zum Heilen, und endlich begann ich wieder am Heilpulsieren weiter zu arbeiten.
Die verkürzte Aktivierung des Wundercodes ist sehr im Stile von BSFF, und auch die Arbeit mit Heilsätzen habe ich von Dr. Larry P. Nims übernommen. Beides findest du im Buch.
ZPoint
Bei der Beschäftigung mit BSFF wurde ich auf ZPoint aufmerksam, einer Abwandlung von BSFF, das von Grant Connolly entwickelt wurde. Dabei ist die Anweisung an das Unterbewusstsein sehr vereinfacht und verkürzt, und es gibt Heilsätze mit Lücken, in denen das zu bearbeitende Thema nur noch eingesetzt werden muss. So ist es nicht nötig, wie bei BSFF, sich selbst endlos lange Listen zu schreiben von Sätzen, die dann abgearbeitet werden müssen. ZPoint hat mir viele Ideen bezüglich der Heilsätze gebracht und auch meine Techniken entscheidend geprägt. Vor allem sind hier das Kugel-Pulsieren und die universellen Heilsätze zu nennen, aber auch das Arbeiten mit Fragen. Alles dies wird ganz genau im Buch erklärt.
Ich experimentierte mit verschiedenen Schlüsselworten, machte Listen von Sätzen, die ich täglich bearbeitete und schrieb an meinem Buch weiter.
Doch hier ist die Entstehungsgeschichte des Heilpulsierens noch nicht ganz zu Ende, denn es gibt noch einige Techniken, die das Heilpulsieren inhaltlich sehr stark geprägt haben und die ich deswegen auch noch erwähnen möchte.
Ho'oponopono
Schon seit langem ist mir die Arbeit mit dem Herzen wichtig und ich hatte mir auch gleich zu Beginn als eines meiner Ziele für das Heilpulsieren gesetzt, dass es die Herzen der Menschen öffnet und heilt. Im Cosmic Ordering von Manfred und Bärbel Mohr nach dem alten hawaiianischen Ho'oponopono fand ich eine praktische Möglichkeit, wie ich die Herzebene in meine Arbeit mit einbeziehen kann. Beim Ho'oponopono wird die Welt als ein Spiegel meines Inneren gesehen, und so kann ich anhand des Außen mein Inneres erforschen. Diese Sicht der Welt ist für mich sehr stimmig, und ich wende sie schon lange an, genau wie viele Religionen, Philosophien und Therapien. Ich nenne sie Spiegeltechnik.
Der Umgang mit den aus dem Spiegel gewonnen Erkenntnissen ist das, was für mich am Cosmic Ordering neu war: Die gefundenen Glaubenssätze und Ursachen für das Problem werden in das energetische Herz in der Mitte der Brust genommen. Dies gehört quasi zum Ritual und dient der automatischen Heilung, die in der Herzebene stattfindet.
Beim Heilpulsieren habe ich das Ins-Herz-Nehmen in das Heilprogramm einbezogen und überlasse so den Vorgang dem Unterbewusstsein. Die Themen werden automatisch auf die Herzebene gehoben, wenn ich den Wundercode spreche oder denke.
Lachen
Auch Ansätze der Lachtherapie kannst du im Heilpulsieren wieder finden. Besonders die Erkenntnis, dass schon alleine die Mundbewegung des Lächelns im Gehirn Glückshormone, also Neurotransmitter aktiviert und ausschüttet, fand ich sehr erstaunlich. Außerdem wurde mir klar, dass durch eine gerade aufrechte Haltung sofort mehr Wohlbefinden bewirkt wird. Somit sind Lächeln und Aufgerichtet-Sein ein Hauptbestandteil des Heilpulsierens.
EMDR
Ebenfalls spielt EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) im Heilpulsieren eine große Rolle. Dies ist eine von Francine Shapiro entwickelte psychotherapeutische Heilmethode, die vor allem in der Trauma-Therapie große Beachtung findet. Sie hat die wissenschaftliche Anerkennung erhalten und ist die am besten erforschte Therapiemethode, die ich kenne und anwende. Dabei werden die Augen ganz schnell nach links und rechts bewegt, wie dies im Schlaf in der REM-Phase natürlich stattfindet, und damit können traumatische Erlebnisse im Gehirn neu verknüpft und verarbeitet werden. Im Heilpulsieren arbeiten wir meist mit einer einfacheren Variante, die auch gut alleine angewendet werden kann: dem Tapping. Hierbei werden die Arme überkreuzt und abwechselnd auf die linke und rechte Körperseite geklopft, während der Wundercode gesprochen wird.
Moses Code
Nun noch die letzte Technik, die das Heilpulsieren intensiv beeinflusst hat: Der Moses Code von James Twyman, den er in seinem gleichnamigen Buch erklärt hat. Äußerlich betrachtet ist der Moses Code eine Möglichkeit, die Bedürfnisse und Wünsche der Seele Wirklichkeit werden zu lassen. Interessant daran ist, dass die Seele meist etwas ganz anderes braucht, als unser Ego meint und als wir denken. Geld, Traumvillen, Sportwagen, Karriere, alles dies ist der Seele ziemlich gleichgültig. Das herkömmliche Manifestieren von Geld und materiellen Gütern, wie es Bücher und Filme wie „The Secret“, „Bestellungen beim Universum“, oder „Wünsch es Dir einfach, aber richtig“ lehren, wird oft von der Seele nicht unterstützt und bringt dann nicht die erwünschten Ergebnisse. Die meisten Menschen spüren, zumindest zeitweise, eine innere Leere, ein Sehnen nach Vollkommenheit oder einfach ein Wissen, dass da noch mehr sein muss... Ihr Ego meint, diese Leere mit materiellen Dingen füllen zu können. Dafür wird viel Zeit und Kraft investiert. Doch wer dieses Spiel mal ehrlich beleuchtet, erkennt, dass dies nur für kurze Zeit gelingt, und dann kehrt das Sehnen zurück, oft stärker als je zuvor. Dann setzen wir Menschen uns ein neues Ziel und jagen wieder seiner Erfüllung hinterher, doch letztendlich bleiben wir immer unzufrieden. James Twyman hat dies erkannt und im Moses Code zum Ausdruck gebracht.
Unsere Seele wünscht sich Glück, Freude, Liebe, Mitgefühl, Frieden, Vollkommenheit. Außerdem ist die Seele nicht egoistisch, sondern nährt sich durch den Dienst am Anderen. Die Seele erwartet dabei aber nicht, dass wir in Armut am Bettelstab leben. Nur ist es ihr nicht wichtig, sich Berge von Dingen anzuhäufen oder ein größeres Haus zu haben, als der Nachbar. Und Millionengewinne sind für sie so nichtssagend wie einem Kind der Unterschied von 10 und 1000 Euro.
Erfüllen wir jedoch die Wünsche der Seele und erkenne die Vollkommenheit in uns selbst, so werden wir immer in Frieden sein, mit dem was ist.
Wir können das Paradies in uns finden, indem wir mit Hilfe des Moses Codes, also dem Namen Gottes: „Ich bin das, ich bin.“ verkünden, dass wir alles bereits sind, was wir uns wünschen und ersehnen und wir jetzt schon vollkommen sind. Wir müssen also nur die Mauer, die uns bisher von Frieden, Glück, Freude und Liebe trennt, als Illusion erkennen und schon sind wir Alles-was-ist und können das dann auch im Leben erfahren.
Das Arbeiten mit dem Moses Code reißt die Illusionen ein, dass wir getrennt sind, dass wir uns ändern müssen, dass Mangel herrscht , und wir werden uns der Einheit und des Paradieses wieder bewusst.
Matrix-Quanten-Heilung
Nachdem ich das Heilpulsieren schon fast ein Jahr veröffentlicht hatte, wurde ich auf Matrix Energetics (Richard Bartlett) und Quantenheilung (Quantum Entrainment von Frank Kinslow) aufmerksam. Doch relativ schnell erkannte ich, dass die Ebene, die bei mir Einssein, Paradies oder die Vollkommenheit heißt, die Quantenebene ist, die Kinslow „reines Gewahrsein“ nennt. Während der Aktivierung des Wundercodes machen wir übrigens eine Reise zur Quantenebene oder in die Matrix, dann heißt sie: Welt der allumfassenden Liebe.
Interessanterweise spricht Richard Bartlett vom Herzfeld als der Ebene, die Heilung und Wunder möglich macht und betont immer wieder, dass der Kopf ins Herz fallen sollte, als Vorbereitung auf Matrix Energetics. Das hat natürlich meine Erkenntnisse im Heilpulsieren nochmals bestätigt.
Und obwohl es so viele Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen gibt, fand ich diese beiden Techniken so fantastisch und einfach, dass ich sie in meine Heilarbeit integriert habe und sie somit auch dieses Buch beeinflussen.
Eine Meditation von Kinslow, die er „Die Gedanken anhalten“ nennt, habe ich mit dem Wundercode verknüpft. Daraus ist die Übung „Wahrnehmen was ist!“ entstanden. Das findest du im ersten Buch.
